OP-Maske

Aufgrund der weiterhin bestehenden Gefahr von Corona-Infizierungen gelten folgende Einschränkungen:

Corona Auflagen

Der Zutritt zur Anstalt ist den Besuchspersonen nur gestattet, wenn sie einen Nachweis über eine Immunisierung oder einen Negativnachweis erbringen (3G–Regel). Die zugrundeliegende Testung darf maximal 24 Stunden zurückliegen. Anstelle des Negativtestnachweises genügt für Besucherinnen und Besucher ein zuvor an dem Tag des Besuchs durchgeführter Coronaselbsttest mit negativem Testergebnis. Die Durchführung des Coronaselbsttests ist auf Verlangen gegenüber der Vollzugseinrichtung zu versichern, eine mündliche Versicherung ist ausreichend. Bei begründeten Zweifeln oder Personen mit Symptomen kann die Durchführung eines Coronaselbsttests unter Aufsicht verlangt werden.

Säuglinge und nicht schulpflichtige Kinder sind ohne Vornahme eines Coronatests getesteten Personen gleichgestellt. Besucher tragen während des Aufenthalts in der Anstalt mindestens eine medizinische Mundnasenschutzmaske ("OP-Maske"), die von den Besuchern mitzubringen ist. Sie erhalten vor dem Besuchskontakt Gelegenheit, die Hände zu desinfizieren. Die Regelungen gelten auch für Besuche von Verteidiger:innen, Notar:innen, Rechtsanwält:innen, externen Therapeut:innen und Gutachter:innen.

Die Allgemeinen Besuchsregeln bleiben unberührt.